Archiv für Dezember 2012

New Year’s Eve

First New Year’s Eve i‘m spending alone at home.
Just not in the mood for a party.
Working for 10 hours now and still not done yet.

Christmas cookies

This year only vanilla crescents (lots of work!) and Elisen-gingerbread. Pretty satisfied with the outcome. Vanilla crescents i always did with grandma when i was a kid and the ones of Eckart Witzigmann are close to perfect.

Now drinking beer:

Lots of grapefruit, lemon zest, fruit cake, cacao and choccolate flavors – perfect after a day in the bakery.

Carlsberg Elephant Extra Strong.

Gotta admit, i‘m a sucker for Carlsberg Elephant, but the Extra Strong is killing you! The glucose syrup will make your head explode if you haven‘t had enough water with it (not speaking of just 0,5l!) or any other nonalcoholic fluid.
Still experimenting with the proper mixture ratio. Lölilol.

Mikkel Kessler / Super middleweight

After Kesslers win even more amazing fights can be expected in 2013.
Froch, Ward, Kessler, Bute, Dirrell and even Abraham might be a serious contender after is surprisingly agile performance against Bouadla – what a weight class!

beer recap

Im Bereich Bier hat der ueberteuerte Supermarkt im Kaufhof recht wenig zu bieten. Im Nachhinein war ich aber froh, das Proper Job nicht waehrend der 10-minuetigen S-Bahn-Fahrt getrunken zu haben.
St Austell hat mit dem Proper Job ein tolles Bier auf dem Markt, das mir ein bisher nicht gekanntes Geschmackserlebnis beschert hat: Eine sehr starke Grapefruit-Note, auch mit der dazu gehoerenden Bitterkeit, die ich noch fuer Stunden im Mund hatte. Ob die Verbindung mit dem hervorstechenden Hopfengeschmack passt, da bin ich mir noch nicht ganz im Klaren. Beschweren kann man sich allerdings nicht, da das Bier doch mit POWERFULLY HOPPED wirbt.
Mit etwas unter 3 Euro uebrigens ueberraschend preiswert.

Der Inbegriff des Hausbieres!
Unglaublich sueffig, leicht, bekoemmlich und mit einer leicht suesslichen Note. Macht Lust auf mehr!

Grosser Fan der Klosterbrauerei war ich noch nie (was recht wenig mit der duemmlichen Versuchs-Verbotspolitik, andere Firmen aus dem Ort, nicht mit dem Namen Andechs werben zu lassen, zu tun hat), das dunkle Doppelbock ist aber die Krone der Schoepfung. Leichte Kaffee- & Kakaonoten, jedoch ueberhaupt nicht sueffig und auch sonst vom Geschmack her ein eher beliebiges Massenprodukt, ohne jedweden Wiedererkennungswert.

Nach dem traegen Doppelbock kam das Spezial Hell gelegen, fliesst es doch wenigstens willens die Kehle runter. Gerade im aktuellen Vergleich zum Edelstoff faellt es jedoch in allen Punkten ab.
Das Craft Beer ist gerade in aller Munde, was in der Quintessenz eigentlich nur fuer ein individuelles, nicht dem Massenkonsum sich anbiederndes Bier steht. Genau dafuer stehen die Biere des Kloster Andechs leider nicht (uebrigens Schneider Weisse schon – eine Anerkennung, die mich sehr freut!).