So much (live) coverage this past weekend it was hard to choose which one to follow.
There was the Tour du Haut Var (fortunately both stages are available on demand), the final stages of the Tour of Oman and Volta ao Algarve. The Prologue of Vuelta a Andalucia Ruta Ciclista Del Sol took place on sunday as well and last but not least the UCI Track Cycling World Cup at London was a good way to spent the evening.
It was nice to see Nibali winning at the Green Mountain and i definitely enjoyed how team Sky set up Richie Porte for the win on stage 3 of the Tour of Algarve.
Can‘t wait for the spring classics!
Schlimmer Name, schlimmeres Bier. Geschmacksarme duenne Bruehe, die keinen Spass macht. 0/10
Im Nachhinein habe ich gelesen, dass das Heylands Pilsner aus der selben Brauerei wie das Schlappe-Seppel kommt und dies hat mich doch ziemlich ueberrascht. Einem an Becks & Jever gewoehnten Pils-Gaumen wird sofort die wuerzige Note des Heylands Pilsner auffallen.
Ein sehr rundes, feinwuerziges Bier mit angenehm langen Abgang – fasst moechte ich es „gemuetlich“ nennen. Fuer PilsliebhaberInnen, die nicht auf die altbekannte Frische und das Herbe verzichten wollen, sich trotzdem in neue Gefilde vorwagen moechten, ein perfekter Start!
7/10
Meine Notizen zu diesem Bier sind leider spurlos verschwunden und die Verkostung auch schon 1 Woche her.
Was sich aber im Gedaechtnis festgesetzt hat: Das schwaechste der bisher getesteten Trappistenbiere. Wobei „schwach“ hier auch das ausschlaggebende Attribut ist. Ein langweiliges Bier mit wenig Charakter. Malz, suess, 9% vol, noch mehr suess, noch etwas Malz… Over and Out!
Gerade getrunken und schon wieder vergessen.
Kurze Geniesserpause (die 9,2 Umdrehungen waren aber auch wirklich ueberraschend heftig), das Glas oberflaechlich gereinigt, wie man auf dem Bild sieht, und weiter ging es mit dem naechsten Trappistenbier: Westmalle Dubbel.
Schon beim ersten Geruchstest war mir klar, hier handelt es sich um keine leichte Kost. Das Bier ist sehr dunkel, fast schwarz, die Schaumkrone geradezu gelb-braun. Geschmacklich kommt es sehr schwer daher, malzig & suess. Neben der starken Bitterkeit schmeckt es nach Papier. Im Abgang wird es dann aber flach und ist schneller vergessen als man “Urgggs!” sagen kann. Interessanterweise sich die 7% vol im Geschmack viel mehr bemerkbar als die 9,2% beim Rochefort.
Braucht viel Zeit – spart Geld!
5.5/10 Punkte.